Hey, ich bin Marco!
Ich unterstütze kleine und mittelständische Unternehmen dabei, ihre Abläufe zu vereinfachen, die größten Hebel zu erkennen und die richtigen Entscheidungen für Digitalisierung, Automatisierung und KI zu treffen.
Dabei verstehe ich mich nicht als klassischer Berater, sondern als unabhängiger Sparringspartner.

Das bin ich
Mein Weg
Ich bin ursprünglich Vollblut-Techie. Schon mit 14 Jahren hatte ich meinen ersten echten Job neben der Schule als Softwareentwickler. Später habe ich auch Unternehmen im Bereich Informationssicherheit begleitet und Datenschutzprojekte umgesetzt.
Dazu gehören unter anderem Qualifikationen als Certified Ethical Hacker (CEH) sowie als TÜV-zertifizierter Datenschutzbeauftragter.
Mit der Zeit hat sich mein Fokus jedoch immer stärker auf die Frage verlagert, wie Unternehmen Technik sinnvoll einsetzen und die richtigen Entscheidungen für ihre Zukunft treffen.


Wie ich arbeite
Viele Unternehmen kommen mit der Frage zu mir, welche Software sie brauchen oder wie sie Digitalisierung voranbringen können. Meine Erfahrung zeigt jedoch, dass die eigentliche Herausforderung meist früher beginnt.
Deshalb versuche ich zunächst zu verstehen, wie ein Unternehmen wirklich arbeitet. Ich schaue auf Abläufe, Verantwortlichkeiten und den Alltag der Menschen, die täglich mit diesen Prozessen arbeiten.
Erst wenn klar ist, wo die größten Hebel liegen, sprechen wir über mögliche Lösungen. Dabei geht es nicht darum, möglichst viel zu verändern, sondern die Maßnahmen zu finden, die den größten Unterschied machen.
Was mir wichtig ist
Ich glaube nicht an Digitalisierung um der Digitalisierung willen. Technik sollte Probleme lösen, nicht neue schaffen.
Mir ist wichtig, dass Lösungen verständlich, praxistauglich und langfristig sinnvoll sind. Nicht alles, was technisch möglich ist, bringt einen echten Mehrwert. Deshalb hinterfrage ich gerne, bevor ich empfehle.
Außerdem bevorzuge ich Klartext statt Buzzwords. Unternehmen brauchen selten mehr Konzepte, sondern Klarheit darüber, was sie konkret tun sollten.


Ein bisschen Mensch
Wenn ich mich nicht gerade mit Digitalisierung, Prozessen oder KI beschäftige, findet man mich häufig auf einer Improtheaterbühne, mit einer Kamera in der Hand oder bei einem Pubquiz.
So unterschiedlich diese Hobbys auch wirken mögen, sie haben etwas gemeinsam: Es geht darum, genau hinzusehen, Zusammenhänge zu erkennen und sich auf neue Situationen einzulassen.
Diese Neugier begleitet mich auch in meiner Arbeit. Denn die spannendsten Lösungen entstehen selten durch Standardrezepte, sondern durch das Verständnis für Menschen, ihre Arbeitsweise und die Herausforderungen, die sie täglich lösen.
Passt die
Chemie?
Gute Zusammenarbeit beginnt mit einem Gespräch.
Lernen wir uns kennen und finden wir gemeinsam heraus, ob der Digital-Kompass oder eine andere Form der Zusammenarbeit für Ihr Unternehmen sinnvoll ist.
